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Da schaue ich in mein Postfach und was sehe ich? Eine Jana schreibt mir, dass sie gerne mal von mir rangenommen werden will. Das kann sie haben, denke ich mir, doch was ist das…? Sie schreibt weiter, dass sie verheiratet ist und ihr Mann gerne zuschauen will, wie ich sie nagel.
Was für ein Teufelsweib! Nunja denke ich mir, ich bin gerne bereit ihrer Ehe ein wenig auf die Sprünge zu helfen und so treffe ich mich mit ihr kurzerhand in einem Musikladen in Bremen. Ich bringe gleich ein kleines Filmteam mit, damit sich nicht nur ihr Mann an der heißen Nummer erfreuen kann, sondern auch der Rest der Welt.
Jana steigt zu mir ins Auto ein und wir fahren zum Drehort, einem flauschigen kleinen Hotelzimmer in der Nähe. Jana ist jedoch so naturgeil, dass sie nicht so lange warten will, bis wir angekommen sind und schnappt sich kurzerhand mit ihrem gierigen Mund mein bestes Stück und verschlingt es. Oh Jana, ich glaube, wir werden uns gut verstehen.
Am Set angekommen, üben wir während das Team noch irgendwo herumschwirrt ein paar Stellungen und machen uns warm. Das ist selbstverständlich rein professionell und dient nur dem besseren Ablauf, nachher wenn die Kamera läuft, haha…
Diese Frau gefällt mir und nachdem fast alles im Kasten ist und ich ihr meine Sahne im Gesicht verteile, gefällt sie mir noch viel besser.
Ich hoffe, viele weitere Ehemänner folgen diesem löblichen Beispiel und schicken mir ihre Frau vorbei, auf dass ich sie bespringen und ihre Ehe aufpoppen, äh peppen kann… also Männer, meldet euch, brüderlich teilen ist wieder angesagt!
Das Ergebnis könnt ihr in “Mach’s mit Till 3” sehen! Viel Spaß dabei!
04. June 2008
Beim Porno geht es manchmal recht heiss zu. So wie an diesem Tag, an dem ich mich in die Nähe von Berlin begebe, um auf einem Bauernhof einen Fetischfilm zu drehen.
Es ist ein wirklich schöner Tag. Fast zu schön. Es ist 35 Grad und wir drehen in der prallen Sonne. Aber einfach nur so Sex bei der Hitze zu haben wäre zu einfach. Jemand hat die glorreiche Idee, dass ich mir eine Gasmaske aufsetzen darf.
Immerhin ist meine Drehpartnerin ein fesches Mädel. Wird schon werden.
Mit der Maske bekomme ich zwar so gut wie keine Luft, aber was solls, bis die Szene im Kasten ist, wird der Till schon überleben und wenn nicht, äh, nunja, dann machen wir halt eine Solo-Masturbationsnummer mit der Frau draus…
Ich bin also bereit für meinen Überlebenskampf. Doch halt, da fehlt doch noch was… Wie wärs, wenn Till Latexklamotten trägt, schließlich ist es ein Latex-Fetisch-Filmchen. Argh!
Ok, aber nicht irgendein Latex, sondern wenn schon, dann lasst uns SCHWARZES nehmen (nicht, dass es irgendwie heiss wäre und das schwarze Sachen womöglich ein ganz klein wenig warm werden könnten in der gnadenlosen Sonne).
Ok, ich steige also in das Batman-Kostüm und in Gummistiefel und dann hängt mir jemand zu allem Überfluss noch eine schwarze Jacke um, aber das bekomme ich schon kaum mehr mit, da ich bereits dem Hitze-Koma entgegenfiebere.
Röchelnd besteige ich meine Drehpartnerin und versuche mich mit dem bisschen Kraft, was ich noch habe, irgendwie so zu bewegen, dass es nach Sex aussieht.
Dann machen wir einen Stellungswechsel. Mein Arbeitsgerät hängt auf halb acht und scheint zu fragen “Till, was hab ich Dir getan? Hab Gnade mit mir!”, “Da müssen wir jetzt durch!” flüster ich ihm zu und baue ihn wieder auf.
Dabei berühre ich die Pobacken der Darstellerin, um etwas Inspiration zu finden. Diese springt daraufhin angewidert auf und zischt mir ein zickiges “Lass das!” entgegen. Weiber! Ich darf sie hier in allen Stellungen nageln, aber ihre Pobacken nicht berühren? Das verstehe wer will, aber darauf kommt es wirklich nicht mehr an.
Ich bewege mich weiter, mit jedem Stoß dem Jenseits entgegen. Seltsame Laute tönen aus meiner Gasmaske. Da, Licht am Ende des Tunnels… Nur nicht zu lange rein schauen. Halte durch!
Irgendwann komme ich auf ihr (es ist allerdings mehr Schweiß, als irgendwas anderes), falle zu Boden und krabbel mit letzter Kraft nach Hause…
Ja, so war das damals in Vietnam, äh, auf diesem Bauernhof in der Nähe von Berlin.
Lust auf mehr heißen Sex? Dann schaut euch meine Filme an!
23. May 2008
Heute drehe ich in mal wieder in Berlin und während ich so am Set auf meinen Einsatz warte und mir schon mal ein paar schmutzige Gedanken mache, begegnet mir ein blondes, weinendes Mädel.
Sie sollte eigentlich eine Lesbenszene machen, die sie jedoch abgebrochen hat. Ich glaube, sie kam mit ihrer Drehpartnerin nicht zurecht.
Nach einem anstrengenden Drehtag schleppe ich mich in mein Hotelzimmer und lege mich aufs Bett.
Geile Bilder ziehen an meinem geistigen Auge vorbei und erinnern mich an einen heißen Arbeitstag.
Gerne hätte ich die süße Blonde heute auch genagelt, aber es hat sich ja leider nicht ergeben.
A propos, wie geht es ihr überhaupt? Ich sollte mal nachschauen, ob es ihr wieder besser geht und sie gegebenenfalls trösten, sie ist ja auch in meinem Hotel untergebracht.
Leider habe ich ihre Zimmernummer nicht und an jedem Zimmer klopfen ist irgendwie blöd (obwohl: wer weiss, was man auf diese Weise so für Frauen kennenlernt).
Naja, trotzdem entschließe ich mich einfach mal dreist an der Rezeption zu fragen und da man dort das Wort Datenschutz offensichtlich nicht kennt, bin ich wenig später auf dem Weg zu ihrem Zimmer.
Ich klopfe ein paar mal. Nichts passiert. Ob sie schon schläft? Ich hätte da einige Ideen, wie ich sie wieder munter machen könnte, aber nunja…
Traurig gehe ich mit meiner Latte wieder auf mein Zimmer und lege mich schlafen.
Etwas später höre ich Laute auf dem Flur. Was mag das sein? Witter ich da etwa Frauen? Ich hüpfe aus dem Bett und reisse meine Zimmertür auf. Ich werd bekloppt, die Blondine fragt bei meinem Nachbarn nach dem Drehbuch oder so.
Ich sage etwas wie “Junge Frau, Sie können auch gerne mein Drehbuch haben” und bitte sie höflich auf mein Zimmer.
Kurze Zeit später praktizieren wir das Kama Sutra rauf und runter und ich bekomme in dieser Nacht wirklich wenig schlaf. Das ist aber nicht so schlimm, denn schließlich bin ich mir meiner wichtigen Aufgabe, die Blondine zu trösten, wohl bewusst. Nächstenliebe geht schließlich immer vor.
Da ich aber am nächsten Tag arbeiten muss, spare ich mir meine Säfte auf und verzichte auf den Orgasmus (*schluchz*)…
Trotzdem war das eine sehr nette Nacht. Ich kann den Zimmerservice dieses Hotels wirklich wärmstens weiterempfehlen.
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13. May 2008
Heute standen zwei heiße Szenen auf dem Programm, das Team war nett, alle hatten Spaß.
Am Ende des Drehtages wird noch schnell die Übernachtungsfrage einer Darstellerin geklärt. Hilfsbereit und selbstlos wie ich bin, biete ich ihr (natürlich völlig ohne Hintergedanken) mein Bett an.
Nachdem die Sonne ein paar mal auf und unter gegangen ist, verabschieden wir uns erschöpft und ich fühle mich um einige Jahrzehnte älter…
Nichts böses ahnend lege ich mich zufrieden und um einige heiße Erinnerungen reicher schlafen…
So weit, so gut…
Kurze Zeit später fühle ich mich wie verheiratet. Mein Telefon klingelt pausenlos und das Wort Privatsphäre wird aus meinem Wortschatz entfernt. Die Darstellerin beehrt mich mit Überraschungsangriff…, äh …besuchen und übersieht dabei gerne großzügig das winzige Detail, dass ich überhaupt keine Zeit habe. Naja, wie soll sie das auch wissen, ich hab es ihr ja nur tausend mal gesagt…
Wieder einmal klingelt es an meiner Tür und ich ahne schon schlimmes, aber die Hoffnung stirbt zuletzt und so hoffe ich, dass es nur ein Geldeintreiber, oder Killer oder sonstirgendwas vergleichsweise harmloses ist. … ….aber nein, das wäre ja auch zu schön gewesen. SIE ist es…
Wie in einer schlechten Soap öffnet sie weit ihre Arme und wirft theatralisch den Kopf zur Seite. Ich nehme an, sie erwartet jetzt von mir, das ich mich freue oder so und ihr „Vom Winde verweht“-mäßig verliebt in die Arme falle. Stattdessen schließe ich lieber die Haustüre, solange ich noch kann.
Sie scheint meine subtile Botschaft allerdings falsch gedeutet zu haben und fängt an psychopathisch Sturm zu klingeln und gegen meine Tür zu hämmern… …aus einem mir rätselhaften Grund, verteilt sie außerdem eine Flasche Körperöl auf meiner Tür. Vielleicht ist es dort wo sie herkommt üblich, auf diese Weise seine Zuneigung zu bekunden…
Da der Geräuschpegel nach geraumer Zeit noch nicht nachlässt, beschließe ich jemanden anzurufen, der sich mit solchen Härtefällen auskennt: die Cops. Die scheinen allerdings wenig begeistert und vertrösten mich auf später.
Ewigkeiten vergehen. Ich rechne schon nicht mehr damit, jemals wieder das Haus verlassen zu können (außer vielleicht durchs Fenster auf der Rückseite des Hauses)… doch was ist das? Licht am Ende des Tunnels… Sie hat offensichtlich keinen Bock mehr auf Terror und zieht Leine…
Das ist ja nochmal einigermaßen gut gegangen, da bin ich dem Tod nochmal grade so von der Schippe gesprungen, aber merke: überlege gut, was für Frauen Du in Dein Bett lässt, im Zweifelsfall hat masturbieren wesentlich weniger unerwünschte Nebenwirkungen…
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06. May 2008
Heute steht ein besonderer Drehtag an. Besonders hart? Besonders schmutzig? Nein, Softcore ist angesagt, was bedeutet, dass meine Nudel heute nicht zum Einsatz kommt, sondern alles ganz harmlos und nur angedeutet ist…
Kein Problem, denke ich mir und begebe mich optimistisch nach Berlin zum Drehort.
Das Thema des Films ist “Ostern” und das Set sieht aus wie eine Teletubbie-Landschaft… Kitschiger grüner Rasen und ein paar Ostereier und Plastikblumen erfreuen mein Auge.
Alles sieht so unschuldig aus, hier müsste man mal einen richtig derben Porno drehen, denke ich mir und schlender in die Maske.
Dort werden grade zwei Schönheiten, Kim Kim De und Tyra Misoux, dekorativ hergerichtet und ich denke mir, sowas hätte ich auch gerne mal in meinem Osternest.
Wenig später räkeln sich die beiden Grazien auf einer Picknickdecke und ich komme zufällig vorbei, nachdem man mir ein Osterhasen-Outfit aufgezwängt hat, um den Damen meine Eier zu bringen…
Ich komme mir mit den Hasenohren zwar ziemlich dämlich vor, aber die Ladies meinen, dass wäre sexy. Wenn die das sagen. Ich würde ich mir auch eine Clownsnase aufsetzen, Hauptsache, sie lassen mich ran…
Nachdem sie an meinen Eiern genascht haben, wird der Osterhase für seine Mühe belohnt und das blöde Kostüm macht sich endlich bezahlt. Die beiden verwöhnen mich mit Küssen, streicheln mich und ich lutsche ihnen als Dankeschön an den Nippeln.
Schnell wird mir ziemlich warm und in meiner Hose wird es ziemlich eng. Doch halt, ich darf ihn ja nicht rausholen, wer hat sich nur dieses blöde Softcore ausgedacht? Grummel…
Während ich im Schoß von Kim liege, setzt sich Tyra auf mich drauf und macht unseriöse, reitende Bewegungen. Mir platzt fast die Hose und ich sterbe. “Bitte, bitte, lass mich ran, nur ganz kurz, bitte, bitte, ich beeil mich auch!” denke ich mir und schaue mit einem flehenden Blick zu ihr rauf…
Nachdem ich ihnen eine Weile den Osterhasen gemacht habe, sind die Strapazen überstanden. Es gab zwar keinen Sex, aber dafür bekomme ich von Tyra einen süßen Kuss zum Abschied. Dafür setze ich mir jederzeit gerne wieder meine Osterhasen-Ohren auf…
30. March 2008
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