Wie reagiert eine Verabredung, wenn sie erfährt, dass vor ihr ein Pornodarsteller sitzt? Der Akte 06 Beitrag “Pornostar sucht Partner: Auf der Suche nach der großen Liebe” bringt Licht ins Dunkel:
Ich komme in Frankfurt an, steige aus dem Zug und begebe mich auf die Suche nach dem Hotel, das als Schlachtfeld für den heutigen Porno-Dreh herhalten soll.
Dort angekommen bespringe ich nach kurzen Regieanweisungen meine Drehpartnerin bis ich komme und erschöpft und schweißgebadet neben ihr zu Boden sinke. Ich glaube, ich werde langsam zu alt für diesen Job.
Das Mädel ist wirklich nett und hat auch, wie ich finde, genau die richtige Einstellung: immer geil und zu allen Schandtaten bereit und wie es der Zufall so will, müssen wir auf der Rückfahrt den selben Zug nehmen.
Diese Frau ist komplett nymphoman und flirtet auf dem Weg dahin mit einer Horde Cops. Sie meint, Männer in Uniform findet sie unheimlich an-, bzw. ausziehend und nach einigen frechen Sprüchen von ihr befürchte ich, diese Nacht hinter schwedischen Gardinen zu verbringen, aber wir haben Glück und sitzen kurz darauf im Zug.
Sitzen trifft es allerdings nicht ganz, denn kaum hat sich der Zug in Bewegung gesetzt, werde ich von diesem Teufelsweib auf die Toilette gezerrt und sexuell genötigt.
Aber ich will da mal nicht so sein, denke ich mir und hole mein Teil raus, dass sofort darauf in ihrem Mund verschwindet.
Diese Toilette ist gerade groß genug, dass ich sie im Stehen von Hinten nehmen kann, sozusagen Maßarbeit.
Das Mädel schreit den ganzen Zug zusammen und ich bewundere die Belastbarkeit der Fensterscheibe. Muss irgendwie Panzerglas oder so sein.
Die Scheibe beschlägt bei ihrem heißen Atem und ich fühle mich an die Szene in dem Auto aus Titanic erinnert. Sozusagen die Titanic Porno-Edition..
Der Zug geht allerdings trotz ihrer wilden Bewegungen nicht unter bzw. zu Bruch und wir gehen danach wieder ganz dezent an unseren Platz zurück, als wär nichts gewesen.
Wenig später fühle ich ihre Hand in meiner Hose und massierende Bewegungen. Ich lege diskret eine Zeitschrift darüber und tue so, als wenn ich lese. Ich schweife allerdings immer mit meinem Blick ab und auf meinem Gesicht macht sich ein riesiges Grinsen breit.
Der Mann gegenüber muss mich für komplett wahnsinnig halten, dass eine Zeitschrift wie “Mobil” derartige Gesichtsausdrücke bei mir verursacht.
Und wieder geht es auf Toilette. Diese Frau bekommt wirklich nie genug.
Irgendwann sind wir fertig und irgendwann muss sie aussteigen.
Ich sitze alleine auf meinem Platz und fühle mich von dieser Frau auf meinen Körper reduziert und benutzt. Und das fühlt sich verdammt gut an…